Mit der Fachstelle Gewaltprävention Brandenburg bietet das Berliner Zentrums für Gewaltprävention (BZfG) gGmbH Beratung zur Entwicklung gewaltloser Lebensperspektiven in Partnerschaft und Familie an und richtet sich damit explizit an erwachsene Täter und Täterinnen Häuslicher Gewalt im Land Brandenburg. Das übergeordnete Ziel ist, dass die Teilnehmenden durch die angeleitete und aktive Auseinandersetzung mit sich selbst Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen und sozial adäquate Handlungsalternativen zur Konfliktlösung erlernen und somit das Rückfallrisiko deutlich gemindert und der Opferschutz erhöht wird. Nach einer Aufnahmephase von mindestens 5 Einzelgesprächen und idealerweise einem Partner*innengespräch folgt - bei Eignung - ein soziales Gruppentrainingsprogramm (25 Sitzungen á 2 Zeitstunden).
Wir haben Standorte in Potsdam, Oranienburg und Cottbus und arbeiten darüber hinaus für Erst- und Informationsgespräche vor allem aber auch Netzwerk- und Kooperationsarbeit mobil. Das Projekt wird über das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg gefördert.
Wir verstehen Täter- und Täterinnenarbeit als Opferschutz und wichtigen Bestandteil der Umsetzung der Istanbul Konvention. Dabei arbeiten wir nach dem Standard der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. (BAG TätHG e.V.).
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